Aufregung bei der politischen Konkurrenz

Die Weichen stehen auf Sieg der VernunftWahlfinale

36 Prozent für die SPD, 35 Prozent für die CDU; das ist nach einer rasanten Aufholjagd in den letzten zwei Monaten vor der Landtagswahl am Sonntag die Hoffnungsmarke für uns Sozialdemokraten in Rheinland-Pfalz.
Die auf Umfragen basierende Zustimmung der Wahlbürgerinnen und Wahlbürger in Rheinland-Pfalz kurz vor der Wahl am kommenden Sonntag treibt aber besonders die CDU bzw. ihre Spitzenkandidatin in verzweifelt wirkende Ausblühungen.
Was die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) heute auf ihrer Online-Seite berichtet, zeugt in der Tat von Aufregung bei der politischen Konkurrenz.

Klöckner-Tweet zu AfD sorgt für Spott
Die rheinland-pfälzische CDU-Spitzenkandidatin Julia Klöckner warnt auf Twitter vor der Wahl der AfD, weil das das linke Lager stärke. Der Spott ist daraufhin groß – nicht nur bei der SPD.“ (Quelle: FAZ.net, Link zum Artikel)

Es staunt der Laie, der Fachmann wundert sich!

Wir, die SPD, dürfen uns einerseits nicht auf Grund von Umfragewerten in Sicherheit wiegen; der Wahlkampf endet am Sonntag um 8.00 Uhr in den Wahllokalen. Die Partie ist offen, trotz eines neuesten angeblichen Umfrageergebnisses von 36:35 Prozent zu Gunsten der SPD.
Wenn Frau Klöckner andererseits jedoch glaubt, mit mehr als befremdlichen Äußerungen zu punkten, dann darf sie solch einen Unsinn gern noch bis zur Wahl weiter verbreiten. Den offensichtlichen Meinungsumschwung der Wählerinnen und Wähler zu Gunsten der SPD wird sie mit dieser Art Gedankenakrobatik nicht umkehren können.

„Die Menschen wollen mehrheitlich Malu Dreyer“
Ein Link, dessen Inhalte zu lesen sich auch noch Stunden vor der Wahl lohnt!

Warum sollten wir überhaupt eine neue Ministerpräsidentin brauchen?
Diese Frage habe ich mir auch schon in dem vorherigen Beitrag auf dieser Homepage gestellt. In Rheinland-Pfalz käme niemand auf den Gedanken, dass das Land eine neue Ministerpräsidentin brauche, wenn nicht gerade Landtagswahl wäre. Die Rheinland-Pfälzer wollen ihre Malu Dreyer behalten und das ist auch mein persönliches zweites Hauptziel. Meine Prognose für den Wahlsonntag lautet deshalb:

Die SPD wird die Wahl gewinnen, Malu Dreyer wird Ministerpräsidentin bleiben.
Was wir dafür tun können? Ganz einfach:

Erst-und Zweitstimme

 

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Ein Gedanke zu „Aufregung bei der politischen Konkurrenz

  1. Ich hoffe und wünsche, dass Malu Dreyer Ministerpräsidentin bleibt und Lothar Rommelfanger den Wahlkreis 26 gewinnt!
    Willi Seimetz, Beuren/Hw.

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